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Suchbegriff: Deutsche Bank

Die Aktie der Deutschen Börse hat den stärksten Rückgang seit der Finanzkrise 2008 erlebt und ist seit ihrem Höchststand im Mai 2025 um 27 % gefallen, wodurch 15 Mrd. € an Marktkapitalisierung verloren gingen. Der Einbruch ist auf vier Hauptfaktoren zurückzuführen: verschlechterte makroökonomische Bedingungen, darunter sinkende Zinsen und ein schwächerer Dollar, die Wahrnehmung von KI als Bedrohung für das Daten-Geschäftsmodell, der Druck auf die Tochtergesellschaft ISS Stoxx durch die Beendigung der Proxy-Beratungsdienste durch JP Morgan und die allgemeine Zurückhaltung der Anleger gegenüber datenorientierten Unternehmen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Disruption traditioneller Finanzdienstleistungsgeschäftsmodelle durch KI.
Die deutschen Behörden führten aufgrund von Verdachtsmomenten der Geldwäsche Razzien in den Büros der Deutschen Bank in Frankfurt und Berlin durch. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft führte gerichtliche Durchsuchungen im Zusammenhang mit früheren Geschäftsbeziehungen der Bank zu ausländischen Unternehmen durch, die im Verdacht stehen, für Geldwäschezwecke missbraucht worden zu sein. Die Deutsche Bank bestätigte die Aktion und erklärte, dass sie uneingeschränkt mit der Staatsanwaltschaft kooperiere, ohne jedoch konkrete Details zu nennen.
Die deutschen Behörden führten Razzien in den Frankfurter und Berliner Büros der Deutschen Bank durch, da der Verdacht auf Geldwäsche im Zusammenhang mit verspäteten Meldungen verdächtiger Aktivitäten in Bezug auf Geschäftsbeziehungen mit Unternehmen des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch zwischen 2013 und 2018 bestand. Dies ist eine weitere regulatorische Herausforderung für die Bank, die bereits zuvor wegen Verstößen gegen die Geldwäschevorschriften mit Geldstrafen und Ermittlungen konfrontiert war. Die Razzien fanden kurz vor der Bilanzpressekonferenz 2025 der Bank statt und führten zu einem vorübergehenden Kursrückgang von 3 %.
Große europäische und globale Banken bauen ihre Investmentbanking-Teams in Erwartung eines starken M&A-Booms im Jahr 2026 erheblich aus. JP Morgan, die Deutsche Bank, Macquarie und andere planen umfangreiche Neueinstellungen in ganz Europa. Der Artikel hebt die zunehmende Transaktionsaktivität hervor, insbesondere Megadeals im Wert von über 10 Milliarden US-Dollar, die durch den wirtschaftlichen Wandel in Branchen wie Automobil und Energie angetrieben werden, wobei sich Finanzinvestoren auf Technologie und Verteidigung konzentrieren. Goldman Sachs führte 2025 mit Transaktionen im Wert von 96 Milliarden US-Dollar die Rangliste der Transaktionen in Deutschland an.
Die UBS wird am 29. Januar ihre Bonuszahlungen bekannt geben. Die Erwartungen hinsichtlich der Höhe des Bonuspools sind gemischt und reichen von einem Rückgang um 10 bis 15 % weltweit bis zu einem Anstieg um 10 bis 15 % im Investmentbanking. Der Artikel beleuchtet die Personalveränderungen im Londoner Zinshandelsteam, darunter Neueinstellungen von der Deutschen Bank und Abgänge, und verweist gleichzeitig auf die verbesserte Finanzleistung der UBS mit einem Gewinnwachstum von 52 % im Investmentbanking in den ersten neun Monaten des Jahres 2025.
Die Anleger konzentrieren sich auf mögliche Veränderungen in der Führung der Fed, da Präsident Trump voraussichtlich am Mittwoch nach der Zinssitzung den Nachfolger von Jerome Powell bekannt geben wird. Während davon ausgegangen wird, dass die Fed die aktuellen Zinsen beibehalten wird, sorgen der politische Druck von Trump und eine Untersuchung des Justizministeriums gegen Powell für Unsicherheit. Zu den Kandidaten zählen Kevin Warsh, Kevin Hassett und Rick Rieder. Analysten sind besorgt um die Unabhängigkeit der Fed, sollte Trumps bevorzugter Kandidat, der eine expansive Politik vertritt, ausgewählt werden.
Die Wall-Street-Indizes stabilisierten sich nach einer Verlustwoche mit einem Plus von 0,4 %, da die Anleger auf die Gewinnberichte von 90 S&P-500-Unternehmen warten, darunter Apple, Meta, Tesla und Microsoft. Der Markt sieht sich mehreren Herausforderungen gegenüber, darunter Skepsis gegenüber KI-Investitionen, politische Spannungen aufgrund der Einwanderungspolitik, die eine Schließung der Regierung riskieren, und die bevorstehende Sitzung der Federal Reserve, bei der eine Beibehaltung der Zinssätze erwartet wird. Die Apple-Aktie legte um 1,6 % zu, nachdem JP Morgan sein Kursziel angehoben hatte, während USA Rare Earth aufgrund von Berichten über eine staatliche Investition in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar um 21 % stieg.
Der Artikel vergleicht die Homeoffice-Richtlinien großer deutscher Banken und zeigt dabei erhebliche Unterschiede im Ansatz auf. Die Deutsche Bank und Berenberg haben restriktive Richtlinien (maximal 2 Tage/Woche bzw. 6 Tage/Jahr), während die Commerzbank und die DZ Bank flexible, vom Team festgelegte Regelungen anbieten. Der Artikel untersucht, wie sich diese Richtlinien auf die Gewinnung von Talenten auswirken, wobei flexible Optionen für Bewerber zu einem „Hygienefaktor” werden. Experten stellen fest, dass der Markt eine „Phase der Normalisierung” erreicht hat, in der Homeoffice zwar kein dominantes Thema mehr ist, aber dennoch wichtig für die Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeiter bleibt.
Es wird erwartet, dass die US-Notenbank Federal Reserve angesichts des politischen Drucks und der Unsicherheit in der Führung die Zinssätze bei 3,5 % bis 3,75 % belassen wird. Präsident Trump könnte bald den Nachfolger von Jerome Powell bekannt geben, wobei Kevin Warsh und Kevin Hassett als mögliche Kandidaten im Gespräch sind. Die Fed steht unter der Aufsicht des Justizministeriums und unter politischem Druck, die Zinsen zu senken, was Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank aufkommen lässt.
Deutsche Anleger gehen mit Vorsicht in eine ereignisreiche Woche, da der DAX mit 24.889 Punkten nahezu unverändert bleibt. Zu den wichtigsten Ereignissen zählen die Ifo-Konjunkturumfrage, der Börsengang von Asta Energy Solutions und die erste Zinsentscheidung der US-Notenbank in diesem Jahr. Der Goldpreis steigt weiter und erreicht 5.111 US-Dollar pro Unze, was einem Anstieg von 18 % seit Jahresbeginn entspricht. Die Aktien von Rheinmetall legen um 0,7 % zu, da das Rüstungsunternehmen mit OHB bei einem großen Satellitenprojekt der Bundeswehr zusammenarbeitet, während die Aktien von Airbus um 0,9 % nachgeben, da das Unternehmen um denselben Auftrag konkurriert.

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